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Müll ist nicht gleich Müll

Dass man Müll recyceln kann ist ja an sich keine neue Idee und wird auch von vielen Designern in ihren Kollektionen umgesetzt und gezeigt. Sei es bei Gewand, als auch bei Alltagsgegenständen.

Die 3D hat sich heuer etwas Besonderes einfallen lassen. Welche Gegenstände sind zu Hause in Schränken, in Schubladen, im Keller und am Dachboden, "eigentlich" nur mehr Müll und werden nur noch gehortet?
Aus den kaputten Gegenständen und Resten entstand in zwei Nachmittagen etwas komplett Neues.
Ohrringe aus Kronkorken und aus Tastaturen, Bilder mit Außenfassadefarbe (also fast regenfest), Kaffeekapselschmuck und Bilder, Armbänder aus Elektrikerdraht und Blumendraht, Schmuck aus alten CDs, Ringe und Armreifen aus Golddrahtresten, Wanduhren aus diversen Dosen und Ringe aus Filzresten (auch im stylischen Leopardenprint erhältlich).
In der Freizeit wurde gewaschen, gesäubert, gemalt, gehämmert, gebastelt, gesägt, gebohrt und natürlich auch kaufmännisch ein Verkaufspreis berechnet. Dabei war immer eine Menge Spaß und viele Ideen sind erst beim Basteln selbst gekommen und wurden auch gleich ausprobiert.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und die Produkte werden an den Tagen der offenen Tür auch käuflich zu erwerben sein. Der Gewinn kommt einem sozialen Projekt zugute.