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Open Space Konferenz - Die Zukunft ist besser als ihr Ruf

Überall hören wir von Krisen, negative Schlagzeilen schüren Verunsicherung. Wie reagiert man darauf? Augen zu, Ohren zu? Oder lieber Ärmel aufkrempeln und was tun?

Die Regisseurin Teresa Distelberger hat sich für die zweite Variante entschieden und in ihrem Film „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“ sechs Personen portraitiert, die etwas bewegen. Diese engagieren sich zum Beispiel für eine lebendige politische Kultur, für nachhaltige Lösungen bei Essen und Bauen oder für soziale Gerechtigkeit.

Ausgehend von dem Film kehrte die Regisseurin für ein Projekt in ihre ehemalige Schule, dem Schulzentrum Eybnerstraße, nach St. Pölten zurück. Für den sogenannten „Zukunftstag“ suchten fünf Schulklassen des SZE noch viele weitere inspirierende Menschen, die sich in deren Umfeld für eine bessere Zukunft engagieren.

Es entstanden zahlreiche Videoportraits, Plakate und Fotos von Menschen aus unterschiedlichsten Betätigungsfeldern, die eine Woche in der Aula der Schule ausgestellt wurden.

Teresa Distelberger und die beteiligten Klassen konnte einige dieser „Heldinnen und Helden des Alltags“ beim „Zukunftstag“ am 6. April 2017 im SZE begrüßen. Im Zuge einer Open-Space-Konferenz erzählten und diskutierten die portraitierten Personen, wie sie den Lauf der Dinge selbst mitgestalten und die Zukunft dadurch besser machen als ihr Ruf.


Als Information für die zu erstellenden Portraits und für den bevorstehenden Zukunftstag hat der ITC-Teil der 3B einen Trailer gestaltet.

Dieser ist nun online!



Teresa Distelberger war selbst einmal Schülerin des SZE und ist eine der RegisseurInnen des Films „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“.
In diesem Film werden sechs Menschen portraitiert, die etwas bewegen. Sie engagieren sich für lebendige politische Kultur, für nachhaltige Lösungen bei Essen und Bauen, für Klarheit im Denken über Wirtschaft, für soziale Gerechtigkeit.

Teresa Distelberger will bei dem Projekt „Zukunftstag“ gemeinsam mit Schulklassen des SZE noch viele weitere inspirierende Menschen suchen, die sich in unserem Umfeld für eine bessere Zukunft engagieren. Ihr Einsatz soll im Zuge einer Ausstellung ab 3. April in der Aula gezeigt werden. Diese Portraits können als Videobeitrag, als Plakat, mit Fotos, als Flipchart etc. etc. erstellt werden. Der „Zukunftstag“ findet am 6. April 2017 statt und die portraitierten „Heldinnen und Helden des Alltags“ sind dann an diesem Tag für einen Austausch vor Ort.

Ansprechpersonen: Andreas Reichebner und Ingo Tarmann